Archiv: Rückblick 2008/2009:

13.07.2009: Preisverleihung im 11. Wettbewerb Lebendige Antike 2009 (Fotos und Ergebnisbericht finden Sie hier!)

12.01.2009: Die Kleine Aula der Wald-Oberschule war mit 140 Schülerinnen und Schülern und den sie begleitenden Lehrern sehr gut besetzt, als es um ein Thema ging, das in der klassischen Antike nicht weniger wichtig war, als es dies im 21. Jahrhundert erneut ist: das Wasser. Der Titel der Fortbildungsveranstaltung für Berliner und Brandenburger Lateinlehrer, zu der auch Schüler/innen der 11. bis 13. Klassen zugelassen waren, lautete: "Von Pergamon nach Pompeji. Ingenieurtechnische und archäologische Aspekte der Wasserkultur bei den Griechen und Römern". Drei namhafte Referenten, Vorstandsmitglieder der 2002 gegründeten "Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft" nahmen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Prof. Dr. Henning Fahlbusch (FH Lübeck) verglich in seinem Vortrag "Aquaeductus Romani – Die technologische Weiterentwicklung griechischer Grundlagen bei der Versorgung der Menschen mit Wasser in römischer Zeit" den Entwicklungsstand der Griechen mit dem bei Wasserbauten erreichten Niveau der Römer. - Dr. Christoph Ohlig (Wesel) setzte sich kritisch mit dem vor wenigen Jahren erschienenen Roman von Robert Harris: Pompeji (München 2003) auseinander und zeigte minutiös auf, wie es zu einem groben Mißverständnis einer Textpassage im Lehrbuch des römischen Architekten und Autors Vitruv über den Bau eines Wasserverteilers kommen konnte, die Eingang in alle zur Zeit gebräuchlichen Handbücher und Standardwerke gefunden hat. Sein ausgesprochen spannender Vortrag trug den Titel: "Vom Tiefbrunnen bis zur Klimaanlage oder von Vitruv bis Robert Harris: Die Wasserversorgung Pompejis zwischen 'Dichtung und Wahrheit'". - Im dritten Vortrag des Nachmittags beschäftigte sich Prof. Dr. Mathias Döring, TU Darmstadt, mit den "Römische(n) Wasserbauten der Phlegraeischen Felder: Häfen, Aquädukte und Zisternen". Er bezeichnete die Gegend nord-westlich von Neapel, die Region zwischen Misenum, Baiae und Cumae als die wohl mondänste und reichste Großstadtregion des römischen Reiches mit mehreren Häfen, einer ungeheuren Umschlagskapazität an Waren aus dem nahen und fernen (!) Osten, mit unvorstellbar reich ausgestatteten Villen und Badeanlagen und sonstigen Wasserbauten. Die Zuhörer erfuhren, dass der Wasserspiegel heute zwei bis drei Meter höher liegt als in römischer Zeit (was erklärt, dass alle Reste von römischen Hafenanlagen heute unter Wasser liegen), sie erfuhren auch, dass die vulkanische Tätigkeit im Bereich der flegreischen Felder die Landmasse über die Jahrhunderte hinweg um bis zu 30 Meter angehoben und teils wieder gesenkt hat, jeweils in Korrelation zu anschließend erfolgter vulkanischer Tätigkeit. Alle drei Vorträge zeichneten sich durch exzellentes und didaktisch überzeugend ausgewähltes reiches Bildmaterial aus, die Referenten sprachen alle frei und äußerst lebendig und beeindruckten durch ihre unerschöpfliche Fachkompetenz - Modelle für die demnächst anstehenden Präsentationsprüfungen der Zuhörer bei MSA und fünfter Prüfungskomponente im Abitur.


Diese Veranstaltung sollte auf zwei Projekte vorbereiten: den 11. Schülerwettbewerb Lebendige Antike zum Thema "Wasser" (http://www.peirene.de/antike/aktuelleausgabe.shtml) und auf die Messe "Wasser Berlin 2009" auf dem Messegelände, bei der die "Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft" mit einer großen Ausstellung und mehreren Veranstaltungsangeboten vertreten sein wird.


Rückblick 2007/2008:



26.03.2008: Knapp eintausend Latein- und Griechischlehrer trafen sich in der Woche nach Ostern (25. bis 29. März) im Göttingen zum 28. Bundeskongress des DAV unter dem Motto Antike und Kulturen der Welt. Klassische Bildung eröffnet Horizonte. 55 Teilnehmer reisten aus Berlin an, darunter eine erfreulich große Zahl, die als Referenten tätig waren.
Aus dem Katalog von ca. 90 Veranstaltungsangeboten galt es täglich bis zum Mittag jeweils drei einstündige Vorlesungen zu besuchen, nachmittags standen zwei neunzig-minütige Workshops auf dem Programm, abends lagen Termine bei Schulbuchverlagen und die Festveranstaltung am 27.3. mit der Verleihung des Humanismuspreises an Prof. Dr. Leoluca Orlando, Präsident des "Istituto per il Rinascimento Siciliano", ehemaliger Bürgermeister von Palermo und Abgeordneter des Europaparlaments sowie Initiator des "Weltweiten Kultur- und Wirtschaftsnetzes der Menschenrechte" in der prächtigen Aula der Universität Göttingen; die Laudatio hielt Bundesinnenminister a.D. Gerhart Baum.
Höhepunkt der Abschlussveranstaltung am 28.3. war der Vortrag von Rolf Seelmann-Eggebert, Afrika-Korrespondent der ARD von 1968-1976, zum Thema: "Ex Africa semper aliquid novi".

Irgendwann und -wie zwischendrin gab es noch einundzwanzig Stadtführungen und Exkursionen zur Auswahl, beispielsweise die Periegesis Gottingensis Latina - eine lateinische Stadtführung; Treffpunkt war natürlich der Brunnen der Elisabetha anserina, des Gänseliesel, vor dem historischen Rathaus der Stadt.


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08.03.2008: "Wasser ist das Beste" (Pindar). Ingenieurtechnische, archäologische und literarische Aspekte der Wasserkultur bei den Griechen und Römern.
Veranstaltungsort: Berliner Wasserbetriebe, Zentrale (Wegweiser, pdf), Neue Jüdenstr. 1, Großer Sitzungsraum im 5. Stock.
Die ganztägige Veranstaltung wurde geplant von Prof. Dr.-Ing. Henning Fahlbusch (FH Lübeck - Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft e.V.) und dem DAV Berlin & Brandenburg in Zusammenarbeit mit den Berliner Wasserbetrieben.


Programm:

9.30 Uhr: Begrüßung

9.45 Uhr (45 min):
Prof. Dr. Henning Fahlbusch (FH Lübeck):
Aquaeductus Romani – Die technologische Weiterentwicklung griechischer Grundlagen bei der Versorgung der Menschen mit Wasser in römischer Zeit

10.30 Uhr (55 min):
Dr. Christoph Ohlig:
Vom Tiefbrunnen bis zur Klimaanlage oder von Vitruv bis Robert Harris: Die Wasserversorgung Pompejis zwischen „Dichtung und Wahrheit“

Kaffeepause (20 min)

11.45 Uhr (45 min):
Prof. Dr. Mathias Döring, Darmstadt: 
Römische Wasserbauten der Phlegraeischen Felder:
Häfen, Aquädukte und Zisternen

12.30 Uhr Mittagspause – Zeit für Gespräche

13.15 Uhr (30 min):
Dr.-Ing. Peter Kowalewski, Berlin: „Wasserdarstellungen auf Münzen der Antike - Mythologie und Technik aus elf Jahrhunderten“

13.45 Uhr (60 min):
Prof. Dr. Karl-Wilhelm Weeber, Wuppertal:
nil magis mirandum in toto orbe terrarum - Wasser in der römischen Welt“

14.45 Uhr (10 min):
Dr. Josef Rabl, Berlin: „'Wasser' in neueren Lehrbüchern für den Lateinunterricht“

15.00 Uhr: Abschlussgespräch


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05.02.2008: Kurz vor ACHT. Kalte Dusche für Lateinlehrer
Gerd Nowakowski im Tagesspiegel vom 5.2.2008

Lange Tage in der Schule, Lehrerkonferenzen, Korrektur von Klassenarbeiten – viel Zeit für Fortbildung bleibt da kaum. Wer trotzdem die Energie und das Engagement aufbringt, sollte alle Unterstützung der Verwaltung erhalten, sollte man denken. Denkste. Was eine Fortbildung ist, darüber bestimmt in Berlin nicht der Bildungssenator, sondern der Personalrat.

Wer mitdenkt, hat schon verloren. Das musste jetzt der Deutsche Altphilologenverband Berlin feststellen. „Wasser ist das Beste“, so soll die Veranstaltung heißen, die Josef Rabl, Lateinlehrer am Charlottenburger Wald-Gymnasium, organisiert. Wasserversorgung in Pompeji und die Technik der kunstvollen Wasserspiele der Villa Hadrian bei Rom. Für Lateinlehrer, die Schwung in den Unterricht bringen wollen, ist das ein reizvolles Thema: Fachreferenten sind engagiert, die Berliner Wasserbetriebe stellen Räume und Verpflegung. Und weil der rührige Lateiner Rabl mit der Weiterbildung nicht die Schulen belasten und Unterrichtsausfall vermeiden möchte, wird der Termin auf einen Sonnabend gelegt. Wie schon bei den letzten drei Veranstaltungen. Die waren übrigens alle ausgebucht.

Alles bestens? Von wegen. Die kalte Dusche kam prompt: Die Senatsverwaltung teilte mit, dass Veranstaltungen am Sonnabend keine Fortbildungen sind. Dazu nämlich müssten diese spätestens am Freitag um 14.30 Uhr beginnen. Wer also verantwortungsvoll handelt, wird bestraft. Kann das noch jemand verstehen? Die Senatsbildungsverwaltung gibt sich hilflos. Man könne den Frust verstehen, die Entscheidung aber sei korrekt, wurde dem Organisator Josef Rabl mitgeteilt. Verantwortlich für die Ablehnung sei der Personalrat. Der bestätigt das auch. Wegen der Belastung der Pädagogen sei man gegen Wochenendtermine, bestätigt der Vorsitzende des Hauptpersonalrats, Knut Langenbach. Das sei die Antwort darauf, dass der frühere Bildungssenator Klaus Böger grundsätzlich Fortbildungen nur nach Unterrichtsschluss oder an freien Tagen zulassen wollte. Deswegen „schauen wir uns das genauer an“, sagt der Personalrat. Es scheint, als flösse noch viel Wasser die Spree hinunter, bis bildungswillige Lehrer selbst entscheiden dürfen, wann sie sich fortbilden.Gerd Nowakowski

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 05.02.2008) - vgl.
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/schule/;art295,2470031

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17.01.2008: Bei den heutigen Einzelwettbewerben des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen beweisen auch die Berliner Gymnasiast/innen der Klassenstufe acht bis zehn ihre Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Latein, Russisch, Chinesisch, Spanisch und Tschechisch. Dabei lösen sie Aufgaben zum kreativen Schreiben, zur Wortergänzung, zur Landeskunde, zum Leseverstehen, zum Hörverstehen und zum freien Sprechen. Die Bearbeitungszeit beträgt (ohne Pausen) 2½ Stunden im Einsprachenwettbewerb sowie 2½ Stunden und 45 Minuten im Zweisprachenwettbewerb. Bundesweit nehmen über 7.000 Schüler am Wettstreit teil. Die Wald-Oberschule war eine von vier Schulen in Berlin, an denen die Wettbewerbsaufgaben zu bearbeiten waren; alle Teilnehmer/innen mit Latein als Wettbewerbssprache haben sich hier getroffen, außerdem gab es noch Schüler/innen, die mit Englisch ins Rennen gegangen sind. Die Besten erhalten Preise; die Landessieger werden zum Bundessprachenturnier im September 2008 nach Papenburg/Emsland eingeladen.

Lösungen zu den Aufgaben - siehe www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

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17. 01. 2008, 16.00 bis ca. 18.30 Uhr
Aula der Wald-Oberschule, Waldschulallee 95, 14055 Berlin

Dr. Sarah Japp (Deutsches Archäologisches Institut)
Frauenleben in der griechischen und römischen Antike. Archäologisches zur Vielfalt weiblicher Lebenswelten

Schüleruni an der Wald-Oberschule! Mehr als 200 Berliner Schülerinnen und Schüler besuchten mit ihren Lateinlehrer/innen den Vortrag der Klassischen Archäologin Dr. Sarah Japp (DAI) zum Thema "Frauenleben in der griechischen und römischen Antike. Archäologisches zur Vielfalt weiblicher Lebenswelten" in der Aula der Wald-Oberschule. Vorträge dieser Art haben mittlerweile schon Tradition, Dr. Japp referierte in den vergangenen Jahren über "Römische Bäder - Stätten der Körperpflege, aber auch der Geselligkeit" (2004), über das "Reisen in der Antike in archäologischen Befunden" (2005), über "Panem et circenses -Brot und Spiele. Archäologisches zur römischen Unterhaltungsindustrie" (2006) und über "Pergamon - Archäologische Zeugnisse einer antiken Metropole". Die meisten Hörer haben sich seitenweise Notizen gemacht und staunten, welche Fülle an Informationen die Referentin den ausgesprochen kurzweilig zusammengestellten archäologischen Belegen aus der griechischen und römischen Welt entnehmen konnte. Manches mutete ganz modern an, etwa die familienpolitischen Maßnahmen in der frühen Kaiserzeit; um dem Nachwuchsmangel zu begegnen, wurde nur befördert, wer drei oder mehr Kinder sein eigen nennen konnte!

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29.11.2007: Zeitungsnotiz:

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Samstag, 24. November 2007, 9.30 bis ca. 15.00 Uhr
Tagung im Berlin Excelsior Hotel

Dr. Gerhard Hey, Kiel
Klassische und innovative Methoden: Differenzierung im Lateinunterricht

Veranstaltungsunterlagen zum Thema "Innere Differenzierung im Lateinunterricht":

Zeitplanung und inhaltliche Schwerpunkte (pdf)
Praxishilfen zur inneren Differenzierung: Sieben Ansätze (4 Seiten, pdf)
Grundformen der "Inneren Differenzierung" und Individualisierung im Lateinunterricht (3 Seiten, pdf)
Praxishilfen zur "Inneren Differenzierung" im Lateinunterricht (50 Seiten, pdf)

Fotos von der Veranstaltung am 24.11.2007:

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12.11.2007: Lateinunterricht auf der Straße durch die Berliner Stadtreinigung (BSR). Der ein oder andere Abfalleimer im Berliner Stadtbild bietet zur Zeit Anlaß zur grammatikalischen Reflexion. Allüberall liegen Stolpersteine wie Gender, Genus und Sexus; warum also nicht auch mal stolpern! - Überlassen Sie mal die Frage nach dem Plural und die Korrektur des BSR-Lateins Ihren Schülerinnen und Schülern!

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10. November 2007, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr:
Lateintag im Treffpunkt Klett Berlin, Zimmerstr. 23, 10969 Berlin

Rudolf Henneböhl, Bad Driburg
www.ovid-verlag.de
Ovid geht immer? - Die Lektüre der Metamorphosen in verschiedenen Jahrgangsstufen. Didaktischmethodische Überlegungen und konkrete Beispiele (Stoffauswahl, Interpretationsmethoden, Bilddidaktik, Kreativität)


Arbeitsbögen (pdf-Dateien):
Planung einer Lektüresequenz zu Ovids Metamorphosen
Metamorphosen-Lektüre in der Mittelstufe - Kriterien und Aspekte der Stoffauswahl
Metamorphosen-Lektüre in der Oberstufe - Kriterien und Aspekte der Stoffauswahl
Pygmalion - Erzählebenen


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22. September 2007, 9.30 bis ca. 15.00 Uhr
Tagung im Berlin Excelsior Hotel

Alle Wege führen nach Rom - die Stadt Rom im lateinischen Lektüreunterricht und als Reiseziel

Prof. Dr. Klaus Bartels, Kilchberg am Zürichsee
Die griechische Idee weltumspannender Freundschaft und die römische Vision eines ewigen Weltfriedens

Prof. Dr. Klaus Bartels:
Roms sprechende Steine: Ein Spaziergang über sieben Hügel und zwei Jahrtausende. Senatorisches und kaiserliches, viel päpstliches und einiges faschistische Latein

Dr. Friedemann Scriba, Berlin:
Rom-Rezeption – Romidee und Romkritik auch außerhalb der Antike



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11. September 2007:
3. Lateintag an der Universität Potsdam
Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zu einem Fachvortrag und einer Exkursion sowie Unterrichtende der Alten Sprachen zu einem fachdidaktischen Vortrag



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09.07.2007: Preisverleihung im 10. Schülerwettbewerb
LEBENDIGE ANTIKE 2007 in der Aula der Wald-Oberschule
Beginn: 14.00 Uhr. Ab 13.00 Uhr liegen alle 152 eingereichten Wettbewerbsarbeiten
für Teilnehmer und Gäste zur Einsichtnahme aus. Ausgewählte Videobeiträge werden gezeigt. (Fotos von der Preisverleihung)

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20. Juni 2007: Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Stefan Kipf
an der Humboldt-Universität zu Berlin

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2. Juni 2007, 10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr
Hörsaal 2097 im Hauptgebäude der HU (1. Stock, Westflügel) mit Kaffeepause im Übungsraum des Instituts
Prof. Dr. Ulrich Schmitzer, HU Berlin
Ovids Metamorphosen: Transformierte Transformation.
Eine Fallstudie zu Erzähltechnik und Rezeption anhand der Actaeon-Sage.

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10. / 11.2.2007: Bei der Vertreterversammlung des DAV in Göttingen wurde Prof. Dr. Stefan Kipf, HU Berlin, zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Herzlichen Glückwunsch!




Die Mitglieder des neuen Bundesvorstands finden Sie auf der DAV-Webseite!

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Mehr als zwei Dutzend Ideen für einen schülerorientierten Lektüreunterricht
bieten Jens Kühne und Jens Augner; diese sind geordnet nach Aktivitäten vor der lateinischen Lektüre (prae-Aktivitäten), in Aktivitäten während der Lektüre (dum-Aktivitäten) und in solche nach der Lektüre (post-Aktivitäten.
Prae-Aktivitäten (10 Seiten, pdf-Format, 2486 KB)
Dum-Aktivitäten (10 Seiten, pdf-Format,152 KB)
Post-Aktivitäten (6 Seiten, pdf-Format,1560 KB)
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